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Dienstag, 28. Mai 2013
Ein neuer Baustein der Tasterbaustein
Soeben fertiggestellt: der Tasterbaustein. Ein Taster springt (im Gegensatz zu einem Schalter, Kippschalter) nach Loslassen wieder in den Ausgangszustand zurück.
Man kann mit ihm einen Stromkreis schließen, aber nur solange, wie man ihn gedrückt hält. Er hat also nur einen stabilen Zustand. Typische Anwendungen von Tastern sind Klingeltaster, die Hupe im Auto oder das Betätigen einer Zeitschaltung für die Beleuchtung im Treppenhaus.

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Man kann mit ihm einen Stromkreis schließen, aber nur solange, wie man ihn gedrückt hält. Er hat also nur einen stabilen Zustand. Typische Anwendungen von Tastern sind Klingeltaster, die Hupe im Auto oder das Betätigen einer Zeitschaltung für die Beleuchtung im Treppenhaus.

Ein Experimentierkasten von Kuenen aus der Reihe Professor Ein O
Baue dir für die heißen Tage deinen eigenen Ventilator, damit dir immer und überall einen frischen Wind um die Nase weht. Gleichzeitig kannst du deinen Ventilator auch zu einem Generator umbauen. Der Elektro-Kasten II ist ein preisgünstiger Einstieg in die Welt von Strom, Spannung und Elektromotoren. Professor Ein-O - ein ungewöhnliches Erlebnisspielzeug mit Lerneffekt!
Montag, 27. Mai 2013
Richtig Löten ein Lötkurs für Elektronikbausätze
Um den Umgang mit Lötkolben und Lötzinn zu erlernen, bietet die Firma Kemo Electronic einen Online-Lötkurs an. Schnell gewinnt man einen Überblick über die wichtgsten Tätigkeiten beim Löten.
Grundsätzlich gilt dabei:
* Zum Löten der Bausätze eignet sich am besten ein handelsüblicher 15...30W-Lötkolben und 60%iges Lötzinn.
* Es darf nie über die Ränder des Lötfeldes hinweggelötet werden!
* Die Leiterbahn und das Drahtende des Bauelements werden gleichzeitig aufgeheizt.
* Das Lötzinn wird dann an der Lötstelle (nicht am Kolben!) geschmolzen. Das Lötzinn gleichmäßig um die Lötstelle zerfließen lassen.
* Den überstehenden Draht abschneiden.
gehts zum Lötkurs bei Kemo Electronic
gibt es Elektronikbausätze bei Kids and Science
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Grundsätzlich gilt dabei:
* Zum Löten der Bausätze eignet sich am besten ein handelsüblicher 15...30W-Lötkolben und 60%iges Lötzinn.
* Es darf nie über die Ränder des Lötfeldes hinweggelötet werden!
* Die Leiterbahn und das Drahtende des Bauelements werden gleichzeitig aufgeheizt.
* Das Lötzinn wird dann an der Lötstelle (nicht am Kolben!) geschmolzen. Das Lötzinn gleichmäßig um die Lötstelle zerfließen lassen.
* Den überstehenden Draht abschneiden.
gehts zum Lötkurs bei Kemo Electronic
gibt es Elektronikbausätze bei Kids and Science
Samstag, 18. Mai 2013
Glühbirne ohne Glas ein recht kurzes Experiment
Wer Kinder davon überzeugen möchte, daß der Glaskörper einer Glühbirne nicht nur dekorativen Zwecken dient, der sollte folgendes Experiment machen. Achtung, bitte immer unter Aufsicht eines Erwachsenen!
Zunächst wird die Glühbirne mit einem Tuch umwickelt. Vorsichtig mit dem Hammer draufschlagen (am besten auf eine Steinunterlage legen), und das ganze auswickeln. Achtung, Scherben! Die Restlampe vorsichtig in eine Fassung schrauben, auch hier aufpassen, es bleiben scharfkantige Glasreste am Metallkörper.

Und nun einfach an eine Spannungsquelle anschließen. Ich habe das mit 3.8 V Lämpchen an einer 3 V Batterie demonstriert. Der Versuch dauert weniger als eine Sekunde. So siehts aus:


Was ist hier passiert? Normalerweise befindet sich in dem Glaskörper ein Schutzgas, in der Regel ein Stickstoff-Argongemisch. Dies verhindert, daß der kleine Glühfaden, der aus Wolfram besteht, einfach verbrennt, d.h. mit dem Sauerstoff der Umgebung reagiert. Und genau das ist hier passiert, wir haben nun einen Wolframoxidfaden, der als Glühbirne nicht mehr taugt.
gehts zum Kids and Science Onlineshop
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Zunächst wird die Glühbirne mit einem Tuch umwickelt. Vorsichtig mit dem Hammer draufschlagen (am besten auf eine Steinunterlage legen), und das ganze auswickeln. Achtung, Scherben! Die Restlampe vorsichtig in eine Fassung schrauben, auch hier aufpassen, es bleiben scharfkantige Glasreste am Metallkörper.

Und nun einfach an eine Spannungsquelle anschließen. Ich habe das mit 3.8 V Lämpchen an einer 3 V Batterie demonstriert. Der Versuch dauert weniger als eine Sekunde. So siehts aus:


Was ist hier passiert? Normalerweise befindet sich in dem Glaskörper ein Schutzgas, in der Regel ein Stickstoff-Argongemisch. Dies verhindert, daß der kleine Glühfaden, der aus Wolfram besteht, einfach verbrennt, d.h. mit dem Sauerstoff der Umgebung reagiert. Und genau das ist hier passiert, wir haben nun einen Wolframoxidfaden, der als Glühbirne nicht mehr taugt.
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